Aschkenasische Fischplätzchen

Aschkenasische Fischplätzchen
 
Chef: 
Rezepttyp: Hauptspeise
Küche: Aschkenasisch
Preparation: 
Kochen: 
Gesamt: 
Die Fischplätzchen – oder Fischbuletten – sind in der hiesigen jüdischen Gemeinde ein großer Renner, weil Sie schnell und einfach zu machen sind und allen sehr gut schmecken.
Zutaten
  • 1 Dose Thunfsch im eigenen Saft
  • 1 kleine weiße Zwiebeln
  • 1 Ei
  • 1⁄4 Tasse Mazzamehl, alternativ Semmelbrösel
  • Salz nach Bedarf
  • Rapsöl zum Braten
Anleitung
  1. Zwiebel in kleine Stücke hacken. Ei verquirlen.
  2. Thunfsch ohne Saft mit Zwiebel, Ei und Mazzamehl vermengen.
  3. Plätzchen formen und auf beiden Seiten in Ol braten.
  4. Mit Mazzamehl sind die Fischplätzchen koscher für Pessach!
  5. Hinweise: Die Fischplätzchen schmecken warm und kalt sehr gut. Sie eignen sich auch toll als Fingerfood auf Festen oder als Mitbringsel.

 

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Schakschuka

Schakschuka
 
Chef: 
Rezepttyp: Frühstück, Hauptspeise
Küche: Orientalisch
Preparation: 
Kochen: 
Gesamt: 
Als quasi israelische Nationalgericht genießt Schakschuka vor allem zum Fruehstueck große Beliebtheit. Die meisten glauben, dass es urspruenglich aus Nordafrika stammt. In Israel kann man es ueberall bekommen, auch an Strassenstaenden. Aber am meisten wird es zuhause gemacht und hat natuerlich unzaehlige Familien-Abwandlungen und Großmutter-Varianten, die "die echte" Schakschuka darstellen. Ohne den Feta-Kaese ist das Gericht parwe, mit wird es milchig. Es wird gelegentlich auch mit verschiedenen Soßen oder Dips verfeinert (z.B. Pesto, Pilzsoßen etc.)
Zutaten
  • 3 ELOlivenoel
  • 1 große Zwiebel, fein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe fein gehackt, optional
  • 1 Paprikaschote, in Würfel geschnitten (und/oder nach Geschmack auch anderes Gemüse oder Hülsenfrüchte)
  • 1 Dose oder 6 große, frische Tomaten
  • 4 Eier
  • 1 Priese Zucker
  • Chilepulver oder frische Chili
  • Pfeffer
  • 1⁄2 Bund glatte Petersilie oder Basilikum gezupft und grob
  • 50g Feta, optional (damit ist das Gericht milchig)
Anleitung
  1. Tomaten und Paprika waschen und schneiden, Zwiebeln wuerfeln, Knoblauch pressen
  2. Olivenoel in einer großen Pfanne erhitzen und Zwiebel, Knoblauch und Paprika unter Rühren anschwitzen
  3. Tomaten und Tomatenmark dazu geben und ca 15 Minuten offen koecheln lassen bei kleiner bis mittlerer Hitze, in der Zwischenzeit ordentlich wuerzen
  4. Mit einem Essloeffel 4 Mulden für die Eier in die Tomatenmasse druecken und jeweils ein Ei hinein geben
  5. Optional: Mit dem umgedrehten Kochloeffelstil das Eiweiss mit 8-er Bewegungen ganz vorsichtig verruehren, so dass das Eigelb nicht verletzt wird
  6. Deckel auflegen und ca. 5-10 Minuten weiter koecheln lassen. Das Ei soll innen noch leicht füssig sein
  7. Petersilie und Feta (optional) darueber streuen

 

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Gekocht und genossen!

Am 21. September haben wir eine wunderschöne Veranstaltung in der Evangelischen Akademie Meißen mit dem Titel \"Kochen und Genießen\" machen dürfen. Sie fand im Rahmen des Jahresthema Essen und Glauben statt und war für uns ein echtes erstes Mal. Mit 40 sehr netten Gästen gemeinsam das Schabbatmahl kochen und anschließend gemeinsam Kiddusch machen mit viel Lachen, Geschichten und leckeren Speisen war ein toller Austausch. Gleich im Anschluss wurden schon Ideen ausgetauscht, so etwas nicht einmal zusammen zu veranstalten. Besonders beeindruckt waren wir von der Entfernung, aus der einige Gäste extra für den Abend angereist waren. Vielen Dank an alle Gäste und Helfer, die den Abend haben gelingen lassen und für die große Gastfreundschaft der Evangelischen Akademie Meißen!

→ Fotos folgen

 

 

Stimmen unserer Gäste

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Ich habe mich gestern sehr wohl gefühlt am Schabbat-Abend in Meißen. Vielen vielen Dank!
Katharina Radebeul

Das müssen wir auf jeden Fall nochmal machen!

Julia Meißen

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Gegrillter Zucchini Salat mit Haselnüssen und Parmesan

Gegrillter Zucchini Salat mit Haselnüssen und Parmesan
 
Chef: 
Rezepttyp: Salat, Hauptspeise
Küche: Sefardisch, Cross over
Preparation: 
Kochen: 
Gesamt: 
Ein großartiger Salat, welcher am besten lauwarm genossen wird. Er vereint Ideen der sefardischen Kueche mit mediterranen Basiszutaten wie Zucchini, Olivenoel, Basilikum und Parmesan. Ein wunderbar leichtes Sommergericht, welches auch in der kalten Jahreszeit die Sonne auf den Tisch bringt.
Zutaten
  • 50g Haselnuesse
  • 800g Zucchini (ca. 7 kleine oder 4 große)
  • 4 EL Olivenoel
  • 1 TL Balsamico-Essig
  • 30g Basilikumblaetter (ca. eine Pflanze) 80g Parmesan
  • 2 TL Haselnussoel
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken
Anleitung
  1. Heize den Ofen auf 175 Grad vor.
  2. Gib die Haselnuesse auf einem Blech in den Ofen für 7 bis 15 Minuten bis sie geröstet sind (ACHTUNG: Haselnuesse verbrennen leicht).
  3. Hole die Nuesse aus dem Ofen und gib sie in ein Sieb oder Handtuch; dann reibe sie, bis die Haut abgerieben ist.
  4. Gib die etwas abgekuehlten Nuesse in eine Tuete und zerkleinere sie grob, indem Du mit einem Topf auf die Tuete drueckst.
  5. Schneide die Zucchini in leicht diagonale, ca. 1 cm dicke Scheiben.
  6. Vermenge in einer Schale die Zucchinischeiben mit 2 EL Olivenoel, Salz und Pfeffer.
  7. Brate nun die Zucchinischeiben in einer Grillpfanne oder gib sie bei 190 Grad auf den Rost im Backofen bei einmaligem Wenden bis sie gebraeunt, aber noch bissfest sind.
  8. Gib abschließend die gebratenen Zucchini zusammen mit den Haselnüssen, den grob zerrissenen Basilkumblaettern, 2 EL Olivenoel, 1 TL Balsamico- Essig und 2 TL Haselnussoel in eine Schuessel und vermenge alles. Garniere den fertigen Salat mit dünn geschnittenem oder zerbröseltem Parmesan.
Hinweis
Tipp: Durch Weglassen des Parmesans wird dieser Salat parwe und kann vorzueglich zu milchigem oder fleischigem als Beilage genossen werden.

Viel Spaß beim Genießen des Geschmacks des Sommers!

 

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Kleine Geschichte des Gefilte Fest Dresden e.V.

Essen ist wichtig! Und lecker! und verbindend! Aber bei uns im Judentum ist es auch noch sinnstiftend und tief verwurzelt in fast allen Bereichen der Religion und Tradition. Fast jedes Fest bringt Speiserituale mit sich. Und – Hand auf’s Herz – wer von uns liebt sie nicht, die Apfelscheiben in Honig und die Mazzeknödel zu Pessach? Die Jüdische Küche ist vielfältig – viel bunter als die meisten anderen Küchen, die sich vorwiegend auf nur eine Weltregion begrenzen und die Zutaten dieser Region als Basis haben. Juden gibt es überall und so ist auch unsere Küche überall zu hause. Zutaten aus allen Winkeln der Erde treffen auf eine klar definierte Kaschrut. Das Ergebnis ist eine Küche, mit einer einmaligen Mischung aus regionalen Besonderheiten einerseits und gemeinsamen (quasi globalen) Vorschriften andererseits.

Unsere Küche lehrt uns viel über unsere Religion, sie zwingt uns geradezu, immer zu wissen, was wir essen und bei der Zubereitung und Auswahl stets gewissenhaft zu prüfen, wie wir mit Lebensmitteln umgehen. Eigentlich gar nicht so unmodern für eine jahrtausendealte Tradition, oder? Auch außerhalb des Judentums wird heute viel auf Art, Herkunft und Qualität der Speisen geachtet und darauf, dass bestimmte moralische, ökologische oder nachhaltige Prinzipien eingehalten werden, bis die Speise auf unseren Tellern und unseren Mägen landet.

Unsere Speisen und ihre Traditionen sagen auch nicht Juden viel über unsere Religion, können ein Anknüpfungspunkt sein sich zu begegnen, sich kennen zu lernen und sich auszutauschen. Und wenn das nicht so gut klappt, ist es immer noch schön, miteinander zu speisen. Es ist – schon in der Tora – eben von besonderer Bedeutung, mit wem man zu Tisch sitzt und was man gemeinsam isst. Wir haben deshalb einen Verein gegründet, der uns helfen soll, die jüdische Küche innerhalb und ausserhalb der Gemeinde bekannt zu machen, gemeinsam zu genießen und zu ergründen, inwieweit die vielen uralten Regeln der Kaschrut heute aktuelle Bezüge und Bedeutungen haben. Wir wollen dies vor allem mit einem jährlichen Food Festival in Dresden verwirklichen, auf dem mit Präsentationen, Kochkursen, Kochshows, Filmen, Vorträgen und vielem mehr die jüdische Küche erlebbar gemacht wird. Der Name des Festivals ist, wie der Name des neuen Vereins: Gefilte Fest Dresden und das erste Mal fand das Festival im Rahmen der 19. Jüdischen Musik- und Theaterwoche Dresden am 1. November 2015 im Deutschen Hygiene Museum statt. Seitdem ist es zu einer jährlichen Veranstaltung geworden und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Vor allem bekommen wir viel Lächeln und Zufriedenheit aufgrund der familiären Atmosphäre und der lockeren Stimmung, die allen die Möglichkeit gibt, ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und selber mit auszuprobieren.

In den vergangenen Jahren haben wir unbekannte und berühmte, weitgereiste und regionale, traditionelle und progressive Köchinnen und Köche eingeladen, die Workshops zu geben. Aus Dresden, Berlin, Israel, Rom, London, Tschechien, der Ukraine, Iran, Syrien, New York, Polen, Mailand und anderen Orten kamen unsere Workshopleiter*innen und haben ihre Einflüsse auf die jüdische Küche mitgebracht.

4. Gefilte Fest Dresden

DAS FOODFESTIVAL DER JÜDISCHEN KÜCHE

Workshops, Vorträge und Kochshow rund um die Küche des multi-ethnischen Jerusalem

Das Gefilte Fest ist sinnlicher und geistiger Genuss pur. Ein Tag voller Workshops, in denen gemeinsam besondere Gerichte oder Kochtechniken, spezielle Zutaten oder experimentelle Crossover-Rezepte gekocht werden. Die Workshops geben einen Einblick in die jüdische Küche und zusätzliche Tricks und Kniffe von unseren Expert*innen erweitern den Praxishorizont. Nach jedem Workshop gibt es etwas zu Essen. An unserem Imbiss können Sie außerdem weitere jüdische Speisen ausprobieren.

In diesem Jahr kommen gleich vier israelische Köche um ihr kulinarisches Wissen weiterzugeben. Drei von ihnen gehören zu den „Chefs for Peace“ aus Jerusalem. Das sind Hemdat Goldberg aus der jüdischen Tradition, Haig Hagopian aus der christlichen Tradition und Chefkoch Odeh Abul Hawa aus der muslimischen Tradition. Zum zweiten Mal dürfen wir Itay Novik begrüßen, der schon im vergangenen Jahr begeistern konnte. Er kommt aus Tel Aviv, lebt in Berlin und hat sich besonders der gesunden, frischen, modernen Küche und der Nachhaltigkeit der Zutaten verschrieben.

EintrittspreiseTickets bestellen
Erwachsene20€
Ermäßigt mit Nachweis (Schüler, Studenten, Dresdenpass, Mitglieder Jüdische Gemeinde DD)15€
Kinder bis 12 Jahre10€
Ermäßigte Tickets sind nur gültig mit Nachweis durch Schüler- oder Studentenausweis, Dresden Pass oder Mitgliedsausweis der Jüdischen Gemeinde zu Dresden.
Jeder Gast kann bei den Workshops mitmachen und dort gibt es auch immer mindestens etwas zum Probieren. Eine Schürze mitzubringen ist ratsam. Es gibt außerdem für jeden einen Teller verschiedener jüdischer Speisen an unserem Probierstand

Eine Veranstaltung des Gefilte Fest Dresden e.V. mit freundlicher Unterstützung des Demeter Hof Mahlitzsch, des Deutschen Hygiene-Museums Dresden, der Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum und der Ostsächsischen Sparkasse Dresden Logo der Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum

 

Logo des Deutsches Hygiene-Museums Dresden

Logo des Demeter-Hofs Mahlitzsch

Logo der Ostsächsischen Sparkasse Dresden

WORKSHOPS

Mallabi

Mallabi ist ein türkisch-sephardischer Dessert-Pudding aus Sahne, Maismehl und Rosensirup. Gegessen wir er oft an hohen Feiertagen und symbolisiert die Süße des bevorstehenden Lebens.

Knaffe Strudel Style

Knaffe ist ein Dessert, welches aus speziellem Fadenteig besteht, in Zuckerwasser eingeweischt wird und mit mildem Käse und Nüssen gefüllt ist. Lassen Sie sich von den Chefs for Peace mit ihrer ganz eigenen Kreation überraschen,

Veganer Jerusalem Mix

Das Originalrezept besteht aus kleinen gestopften Tintenfischen. Unsere Variante kommt ganz schlank und modern daher.

Gefilte Fisch – diesmal traditionell aus Jerusalem mit roter Beete.

Chef Himdat Goldberg wird uns ihre Version des berühmt-berüchtigten Gericht aus der askenasischen Küche zeigen und uns in einige der Geheimnisse des Gelingens einführen. Schließlichh handelt es sich fast um unseren Namensgeber… 😉

Skype-Kochshow direkt aus dem Big Apple 

Itta Wendiger Roth wird aus New York life zugeschaltet sein und lädt und in Ihre koschere Küche ein. Wir sind schon gespannt, was Sie uns zubereiten wird. Sie ist ein Kraftbündel und so kreativ, dass es eine Wonne ist, ihr zuzuhören.

Weitere Workshops in Vorbereitung…

Vortrag der Chefs for Peace

Himdat Goldberg, Haig Hagopian und Odeh Abulhawa gehören zu den Chefs for Peace aus Jerusalem, einem Verein, in dem sich Köche aller Traditionen, Religionen und Ethnien zusammen getan haben, um zu zeigen, dass ein fruchtbares Zusammensein möglich ist. Sie werden über ihre Erfahrungen und Ziele sprechen. In Englisch, bei Bedarf mit Übersetzung. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tickets online

Nachdem unser OnlineShop für die Tickets in den letzten Wochen ein bisschen gehakt hat, haben wir jetzt alles auf Hochglanz poliert und es kann losgehen. Tickets sind jetzt direkt unter “Bestellung” zu finden und die Informationen zu einzelnen Veranstaltungen kannst Du auf den Eventseiten finden

Mssamen

Wenn Du Öl durch Butter in diesem Rezept ersetzt wird es nicht nur total Crossover 😉 sondern auch milchig.

Mssamen
 
Chef: 
Rezepttyp: Brot, Beilage, Snack
Küche: Orientalisch, Crossover
Preparation: 
Kochen: 
Gesamt: 
Mssamen - Foto
Mssamen
Beliebtes blättriges Brot, auch bekannt unter Kullaj,Fteer und Martabak. Verbreitet im nahen Osten und herrlich mit frischen Dips oder als Beilage.
Zutaten
  • 500 g Weizenmehl (KEIN VOLLKORN! am Besten Typ 550)
  • 1 TL Salz - je nach Geschmack
  • 1 Prise Trockenhefe - dieser Teig soll nicht aufgehen, also wirklich nur eine Prise, also weniger als 1 Gramm
  • 3 TL Öl
  • 0,35 l Wasser, warm
  • 0,2 l Öl
  • Zucker - kann man auch weglassen
Anleitung
  1. Mische erst die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel, gebe dann nach und nach das lauwarme Wasser hinzu und knete den Teig für 20-30 Minuten. Der Teig sollte geschmeidig und leicht zu kneten sein, aber nicht klebrig.Dann teile den Teig in ca. halb-tennisballgroße Stückchen und reibe sie mit Öl ein, um sie dann 20 Minuten ruhen zu lassen.
  2. Dann nimm den Teigball, der am längsten ruht und rolle ihn so flach aus, oder ziehe den Teig, wie du kannst. Je dünner desto besser. Man sollte die Arbeitsfläche durch den Teig sehen können. Wenn bei diesem Arbeitsschritt Löcher im Teig sind, ist das nicht schlimm.
  3. Jetzt den ultraflachen Teig mit Öl bestreichen und das linke Drittel zur Mitte umschlagen. Die nun ungeölte Fläche wieder mit Öl bestreichen und das rechte Drittel nun draufschlagen, so dass ein rechteckiger Streifen entsteht. Wieder die Oberfläche mit Öl bestreichen. Nun das Linke Drittel des Streifens zur Mitte umschlagen und wieder mit Öl bestreichen und das rechte Drittel dann wieder draufschlagen. Es ist nun ein Quadrat.
  4. Teil 1 des Faltprozesses ist nun abgeschlossen, es sei denn man möchte doppelt falten.
  5. Beim Doppeltfalten nimmt man nun einen weiten Teigball und rollt ihn ultraflach aus. Dann legt man das fertig gefaltete Quadtrat (Teil 1) in die Mitte und faltet nun noch einmal über das Quadrat den zweiten Teig.
  6. Die fertigen Quadrate wieder mit Öl eingerieben 10 Minuten ruhen lassen.
  7. Die Quadrate dann direkt vor dem Braten noch einmal auf Pfannengröße ausrollen (ACHTUNG: Jetzt keine Löcher reinreißen, die sieht man sonst ) .Bei mittlerer Hitze in einer geölten Pfanne von beiden Seiten goldbraun backen. Beim Backen in der Pfanne bläht sich das Mssamen auf durch den Wasserdampf in den Schichten.
Tipp:
  1. Am Besten warm genießen mit Honig oder auch Dips oder Schafskäse. Die Schichten machen das Mssamen aber auch zu einem leckeren Snack ohne jedwede Zugabe.

 

 

 

Harcha

Harcha
 
Chef: 
Rezepttyp: Beilage, Snack
Küche: Orientalisch
Preparation: 
Kochen: 
Gesamt: 
Crossover Grießbrot als Beilage oder würziger Snack
Zutaten
  • 400 g Hartweizengrieß
  • 1 TL Salz
  • 100 g weiche Butter (dadurch wird das Brot milchig!, sonst parwe), kann auch etwas Öl sein oder auch ganz weggelassen werden
  • 50 g Zucker - kann auch weggelassen werden
  • 0,25 l Wasser oder Milch (dadurch wird das Brot milchig!, sonst parwe)
  • 0,5 TL Backpulver (wenn man keins da hat, geht es auch ohne)
  • Gewürze- je nach Belieben oder gar nicht
Anleitung
  1. Den Grieß mit dem Salz und ggf. Gewürzen, einer Prise Zucker und nach Belieben Öl oder Butter vermischen.
  2. Dann die Mischung mit kochendem Wasser übergießen und den Grieß etwas quellen lassen. Der Teig sollte nicht flüssig sein, sondern weich und formbar.
  3. Eine ungefettete Pfanne mit Grieß bestreuen. Dann in die Pfanne den Teig geben (maximal 1,5 cm hoch, ggf den Teig aufteilen auf 2 Portionen) und in der Mitte der Pfanne ein Loch in den Teig machen, so dass der Teig ausdampfen kann.
  4. Bei mittlerer Hitze mit einmal Wenden garen. Fertig
Tipp:
  1. Heiß, bzw. lauwarm frisch aus der Pfanne ist es noch leckerer

 

GFD im neuen Kleid

GFD-Website im neuen Gewand
GFD-Website im neuen Gewand

Heute, am 17. Juni 2018 haben wir unser neues Design online gestellt und hoffen, dass Ihr Euch auf unserer neuen Website jetzt noch einfacherer zurechtfindet und wohlfühlt. Am allermeisten freuen wir uns natürlich nach wie vor, wenn wir uns bei Gelegenheit mal kennen lernen und das ein oder andere Rezept austauschen. Bis dahin: Happy surfing und שבוע טוב!

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